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Teilnahmereglement Zentrale Datenerfassung

Zentrale Datenerfassung

Die Stiftung sorgt dafür, dass eine definierte Datenerfassung gewährleistet bleibt. Bei einer Teilnahme werden folgende Vorgänge durch das Programm vorgegeben.


  • Inbetriebnahme. Die Projektkontrollstelle kontrolliert und protokolliert die Messanordnung und die Messanforderungen vor Ort. Sie berät den Programmteilnehmer Um die Einhaltungen der Programmanforderungen zu gewährleisten. Weiter wird der Deponieeigner bei der Einrichtung der automatisierten Datenerfassung unterstützt und vor Ort eine Funktionsprüfung durchgeführt.

  • Rohdatensammlung. Der Programmteilnehmer ist für die Sicherung der Daten auf dem Computer vor Ort, sowie eine erste Datensicherung verantwortlich.

  • Störungsbehandlung. Werden Störungen beobachtet – z.B. ein Abfall der Fackeltemperatur – so informieren sich Deponieeigner und Kontrollstelle über Art und Dauer der Störung. Die Behebung der Störung liegt in der Verantwortung des Programmteilnehmers.

  • Funktionskontrolle. Nach Bedarf und im Regelfall jährlich wird von der Kontrollstelle eine Funktionsprüfung der Messinstallation durch das Programm durchgeführt. Dabei werden allenfalls Optimierungen in der Entgasung vorgeschlagen.


Die Projektkontrollstelle bereinigt und validiert die erfassten Messdaten und bestimmt die erzielte Emissionsverminderung. Die Daten werden dem Programmteilnehmer zur Bestätigung vorgelegt. Mit den bestätigten Messdaten erstellt die Stiftung den Monitoringbericht für das jeweilige Berichtsjahr.